Athen hat mich direkt abgeholt – eine Stadt, die Geschichte, Alltag und Lebensgefühl ziemlich mühelos miteinander verbindet.
Natürlich gehört die Akropolis dazu. Oben zu stehen und über die Stadt zu schauen, ist einer dieser klassischen Momente, die man einfach einmal erlebt haben muss. Ebenfalls beeindruckend war der Tempel des Olympischen Zeus – riesige Säulen mitten in der Stadt, die nochmal eine ganz andere Vorstellung von den Dimensionen der Antike geben. Und dann das Panathinaiko-Stadion: komplett aus Marmor gebaut, sehr klar in seiner Form und ein spannender Ort, wenn man sich für Geschichte und Sport interessiert.
Die Wachablösung am Syntagma-Platz wirkt fast wie eine kleine Inszenierung mitten in der Stadt – präzise Schritte, besondere Uniformen und ein Ablauf, der sich deutlich vom normalen Stadtgeschehen abhebt.
Ein ganz anderer Moment war der Flohmarkt rund um Monastiraki. Enge Gassen, volle Stände, Antiquitäten, Souvenirs, Kram und echte Fundstücke – chaotisch, lebendig und genau das, was solche Orte in Athen ausmacht.
Neben den Sehenswürdigkeiten war vor allem das Durchstreifen der verschiedenen Stadtviertel ein Highlight. Kleine Straßen, Cafés, Bars, viel Leben – und überall richtig gutes Essen und Trinken.

















































































