Ein paar Tage Valencia im Oktober – und eine Stadt, die uns ziemlich schnell für sich eingenommen hat.
Altstadt, Mercado Central und Lonja, die Viertel Ruzafa und Cabanyal, ein Abstecher ans Meer und zwischendurch immer wieder Tapas und Vermut.
Besonders gefallen hat uns der Jardín del Turia. Der große Park im ehemaligen Flussbett zieht sich kilometerlang durch die Stadt und ist weit mehr als nur eine Grünanlage. Hier wird spaziert, Sport gemacht, gespielt und einfach Zeit verbracht – und man kann wunderbar ein gutes Stück Valencia im Grünen durchqueren.
Fast nahtlos geht es von dort in die völlig andere Welt der Ciudad de las Artes y las Ciencias. Für den Sonntag waren deutliche Unwetterwarnungen angekündigt, und so wurde das Oceanogràfic zum perfekten Tagesprogramm. Ein riesiges Aquarium, in dem man tatsächlich viele Stunden verbringen kann, während draußen das Wetter macht, was es will.
Ein Höhepunkt war außerdem der Abend im Mestalla zum Spiel Valencia gegen Athletic Bilbao – Fußball in einem Stadion mitten in der Stadt und mit einer Atmosphäre, die man eben nur vor Ort erlebt.
Valencia hat uns ausgesprochen gut gefallen. Historische Gassen und moderne Architektur, lebendige Viertel, viel Grün und das Meer gleich nebenan – eine Stadt, die vieles zusammenbringt und dabei angenehm entspannt bleibt.













































